Cala Sinzias: hellweißer Sand, türkisfarbenes klarstes Wasser – und die schönsten Strandbars

Wer aus den Bergen des Sarrabus kommt und bei Cala Sinzias auf die flache Küstenlinie stößt, die sich hier zu einer kleinen, mit ufernahen Hügeln gefleckten Tiefebene weitet, wird sich die Augen reiben: am Fuß des Monte Macioni leuchtet ein hellweißer Strandstreifen mit breitem, türkis und smaragdgrün leuchtenden Teppich auf, der sich in einer sanften Kurve über drei Kilometer bis nach Sant’Elmo zieht, wild flankiert von Kakteen-Hecken, Mastix-Büschen, Zwergpalmen, Oliven- und Eukalyptus- bäumen. Die Gegend ist bis heute äußerst dünn besiedelt und natürlich geblieben, wurde erst langsam in den späten 70er-Jahren vom Tourismus entdeckt und diente bis dahin vor allem den Bewohnern vom 8 Kilometer landeinwärts gelegenen Castiadas als Sommerfrische. Die Bucht von Cala Sinzias gilt der Meinung des italienischen Umweltschutzverbandes zufolge, zu den klarsten und unberührtesten Küstenabschnitten Italiens. Kein Wunder, dass die Felsenriffe an den Enden der Bucht ein Eldorado für Schnorchler und Taucher sind. Ein weiteres Highlight dieser Bucht sind die Strandbars, die mit allem was das Herz begehrt diesen Strand zu einer Wohlfühloase für Groß und Klein machen.